Hallo meine Lieben,
viele Tage und Wochen sind jetzt vergangen seit ich das letzte Mal hier, auf meinem Blog, aktiv war. Einige Zeit hat mich die Frage beschäftigt, ob ich überhaupt noch etwas schreiben soll. Ein Abschlussstatment. Ist das wirklich nötig?
Ich glaube schon. Diesen Blog habe ich das letzte halbe Jahr mit all meinen Erinnerungen gefüllt, habe meine schönsten Erlebnisse mit euch geteilt und Bilder vom anderen Ende der Welt nach Deutschland gebracht. Ich habe die Liebe zum Schreiben entdeckt. Wusste nicht dass ich es kann und anfänglich ging es wirklich holprig zu. Zu viel Verlegenheit, zu viel Unwissenheit waren es doch, die mich am Anfang nur stockend über die Tastatur tippen liesen. Aber das ist jetzt vorbei. Jetzt fliegen meine Finger geradzu über die Tasten und erschaffen etwas Neues, etwas worauf ich stolz sein kann. Ihr habt mir so viel Feedback gegeben, durchaus nur Positives. Und das hat mich wirklich glücklich gemacht. Es hat meinem Aufenthalt in Neuseeland noch das i-Tupfelchen, die Kirsche auf dem Dessert, gegeben.
Es gab natürlich auch schlechte Zeiten. Nicht, dass ich es euch jemals verschwiegen hätte. Let's talk about.. war doch eine kleine, aber gängige Rubrik hier. Habe über falsche Freunde, zu hohe Erwartungen und Schwierigkeiten mit den alltäglichsten Dingen des Lebens berichtet. Und habe doch das Gefühl, ich bin daran gewachsen. Konnte mich durch die Schwierigkeiten hindurchhangeln, mit der Hilfe wunderbarer Menschen. Erkennen, dass es sich manchmal wirklich lohnt zu kämpfen. Und es leider auch manchmal besser ist, einfach aufzugeben.
Ich bin kein Poet, kein guter Redakteur oder gar ein Geschichtenschreiber, weiß Gott nicht. Aber ich bin einfach nur Lucie. Und genauso möchte ich sein. Viele haben mir gesagt, mein Blog ist so geschrieben, wie man sich mein Leben vorstellt, spiegelt genau meine Sicht der Dinge und meine Auffassungen wider. Zeigt, was ich wirklich für ein Mensch bin. Und ist das nicht gut so? So sollte es sein. Und ich freue mich darüber, freue mich dass ich zu euch durchdringen konnte und wir zusammen das Abenteuer Neuseeland erleben durften, eines der größten Geschenke, das ich jemals auspacken durfte. Und auch wenn das alles schon Monate her ist, bin ich einfach nur glücklich wenn ich an all die Momente denke, die diese Zeit zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.
Und jetzt will ich einfach nur Danke sagen. Danke an die Menschen, die mir diese Freude und dieses glückselige Gefühl gebracht haben.
Danke an Mama und Papa - ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ohne euch wäre das alles niemals möglich gewesen. Wie könnt ihr mir nur sowas großes, atemberaubendes schenken. Ich werde mich nie dafür revancieren können. Danke aus ganzem Herzen. Ich liebe euch!
Danke an meine üblichen Verdächtige, Freunde, in Deutschland. Niemand hat mich je nach meinen Entscheidungen kritisiert oder diese in Frage gestellt. Ihr wart einfach da, ein Fels in der Brandung, wenn die See drohte mich wegzuspühlen. Ihr habt mir zugehört, obwohl ihr es manchmal sicher nicht verstanden habt. Und ihr habt mich wieder aufgenommen, nachdem ich erschöpft am Flughafen in eure Arme gesunken bin. Danke dafür!
Danke an die vielen besonderen Menschen, die ich in Neuseeland kennenlernen durfte. Egal ob Internaional oder Kiwi, Jungs oder Mädels. Jeder der ein Austauschjahr macht, weiß wovon ich rede, wenn ich sage, dass man in einem fremden Land einfach dankbar für jedes Lächeln und jedes nette Wort von anderen ist, selbst wenn diese nur aus reiner Höflichkeit entstehen. Ich werde nie vergessen was ihr alle für tolle Freunde für mich wart, die manchen mehr, die manchen weniger. Aber ihr wart alle da. Vorallem danke ich meiner Campingclique, die noch einmal die letzten Tage zu den besten meines ganzen Aufenthalts gemacht haben. Ihr habt mir gezeigt, dass wahre Freundschaft kein Zeitlimit hat. Ihr habt mich aufgenommen, in euer Nest, obwohl ich manchmal wirklcih idiotisch war. Love you guys!
Danke, an einen besonderen Menschen. Lotta. Danke dass du meine Schwester, Freundin und Leidensgenossin in allen Situationen warst. Vom ersten Tag an haben wir uns so gut verstanden und unsere Freundschaft ist mit jeder weiteren Woche, mit jedem durchgestandenen Chaos oder Problem gewachsen. Und auch wenn du noch dort unten bist, und ich hier, weiß ich, dass ich dich nie vergessen werde. Wenn ich an Neuseeland denke, dann bist du gleich der zweite Gedanken. Weil du meinem Aufenthalt eine Besonderheit gegeben hast. Weil du etwas ganz Besonderes bist.
Und danke an euch. An die, die hier gelesen, gestöbert haben. Die mir liebe Kommentare, aufmunternde Worte hinterlassen haben. Die, die mich auf der Straße angesprochen, angeschrieben haben und ich für meinen Blog gelobt haben. Es erfüllt mich mit Stolz. Wirklich
Fühlt euch alle umarmt,
Eure Lucie
Donnerstag, 27. Februar 2014
Sonntag, 29. Dezember 2013
South and East
Hallu ♥
Hier kommt der zweite Teil meines Südinseltrips. Ich dachte einfach, ich seperiere das mal, dann ist die Übersicht auch ein bisschen besser und man kann sich mehr auf die einzelnen Bilder konzentrieren.
06. Dezember
Verlassen von Queenstown.. war wirklich schwer um ehrlich zu sein, die Stadt ist toll.
Ab gehts nach Milford Sound und mit der Fähre durch Fjordland.
07. December:
Aufbruch aus Te Anau. Nächster Stop, Bluff. Die Südlichste Spitze Neuseelands. Ich war am südlichsten Punkt von Neuseeland, Gott bin ich ein Held.
Von Bluff ging es auf nach Dunedin.
In Dunedin haben wir nur einen Nacht übernachtet und das war auch wirklich kein Verlust, denn es hat leider geregnet wie aus Eimern und so waren wir froh, die Stadt schnellstmöglich wieder verlassen zu können.
08. Dezember:
Nun ging es ziemlich schnell abnordwärts. Von Dunedin nach Mount Cook. Mount Cook ist der höchste Berg in ganz Neuseeland und dementsprechend wirklich gewaltig und faszinierend. Der Maori Kultur zu folge, wurde er aus den Knochen eines Kriegers, der auf seinem Boot im Meer trieb, errichtet. Nett und appetitlich!
Vorher sind wir aber noch an den famous Moeraki Boulders vorbeigekommen. Wir sind zu einem Strand gefahren, an dem viele kleine und große Steine wohlgeformt herumliegen. Wie sich dieses Naturphänomen erklärt, weiss jedoch niemand. Die Steine liegen wie übergroße Eier am Strand und niemand kann sich deren Ursache erklären. Manche meinen es wären Aliens - wers glaubt!
Dann ging es wieder ins Landesinnere, Richtung Mount Cook, vorbei an vielen wunderschönen und großen Seen. Nach einem kleinen Stop am Lake Pukaki ging es dann endlich zum höchsten Berg Neuseelands.
Der Lake war einfach so schön, da musste man viele viele Fotos machen. Anders konnte man es leider nicht einfangen, in Echt war er noch viel schöner.
09. Dezember:
Früh morgens wachten wir in Mount Cook auf und wussten, wir mussten etwas tun. Also sind wir für einen einstündigen morgentlichen Walk auf einen kleinen Hügel gegangen. Es war unglaublich schön, morgens die Natur erwachen zu sehen und wir konnten sogar einen ersten Blick auf Mount Cook erhaschen, der vorher im Nebel lag.
Nach dem Frühstück ging es auf zum Edmund Hillary Center am Fuße vom Mount Cook. Dort hatten wir endlich den super Ausblick auf den höchsten Berg Neuseelands.
Von Mount Cook ging es dann an den Seen vorbei Richtung Chtistchurch.
In Christchurch wurden wir frei gelassen und durften uns die Stadt ansehen. Naja zumindest das, was das Erdbeben von der Stadt übrig gelassen hat. Und das ist nicht gerade viel, um ehrlich zu sein. Es ist erschreckend, was ein Erdbeben anrichten kann. Dort gibt es so viele Baustellen, an Stellen an denen früher mal große und schöne Gebäude standen, die entweder in sich zusammengefallen sind, oder abgerissen werden mussten. Eine Art kleine Geisterstadt. Der Starbucks war noch im gleichen Zustand, wie an dem Nachmittag des Erdbebens, die Schaufensterpuppen sind umgefallen und Glas zersplittert. Grausam!
Wir hatten trotzdem unseren Spaß, irgendwie!
10. Dezember:
Von Christchurch direkt nach Kaikoura.
Dort war die Aufregung sehr groß, denn am nächsten Morgen ging es zum Dolphin Swimming. Aus der Ruhe konnte ich mich allerdings nicht bringen lassen, deswegen haben wir erstmal im Spa Pool entspannt.
Am nächsten Morgen konnte ich jedoch garnichts essen, denn ich war so aufgeregt, endlich mit den Delfinen zu schwimmen. Es war wirklich ein unglaubliches Erlebnis, dass sich garnicht in ein paar dahingeschriebenen Sätzen beschreiben lässt. Man steht frühmorgens auf, wird zum Dolphin Accounter gefahren, bekommt einen Wetsuit, eine kurze Einführung und dan geht es auch schon ab aufs Boot. Natürlich wurde ich promt Seekrank, perfekto, immer zum besten Zeitpunkt. Und dann wurden wir auch schon zu Wasser gelassen, in ein Heer von Delfinen. Es war unglaublich, man durfte schnorcheln und durch die Schnorchel Geräusche machen, damit die Tiere auf dich aufmerksam werden. Es war zum totlachen, wie alle im Wasser herunmgeschwommen sind und vor sich hin gesungen haben.
Und dann sind die Delfine gang nahe, schwimmeb vielleicht nur 10 cm an dir vorbei und du kannst nicht umhin, Luft zu schnappen, weil es so spannend ist. Es ist wirklich nur zu empfehlen, ein einmaliges Erlebnis.
Und dann ging es wieder zurück nach Picton und das hieß: Vorbei war der Südinseltrip :(
Danke an alle, die diese zwei Wochen zu einem der besten Erlebnisse während meines Neuseelandaufenthalts gemacht haben. Ich liebe euch Leute ♥
Auch wenn wir uns durch Panzerknacker und Kräuterbrot kämpfen mussten, uns hat alles immer Spaß gemacht und mir euch war es doppelt lustig ♥
Hier kommt der zweite Teil meines Südinseltrips. Ich dachte einfach, ich seperiere das mal, dann ist die Übersicht auch ein bisschen besser und man kann sich mehr auf die einzelnen Bilder konzentrieren.
06. Dezember
Verlassen von Queenstown.. war wirklich schwer um ehrlich zu sein, die Stadt ist toll.
Ab gehts nach Milford Sound und mit der Fähre durch Fjordland.
07. December:
Aufbruch aus Te Anau. Nächster Stop, Bluff. Die Südlichste Spitze Neuseelands. Ich war am südlichsten Punkt von Neuseeland, Gott bin ich ein Held.
Von Bluff ging es auf nach Dunedin.
In Dunedin haben wir nur einen Nacht übernachtet und das war auch wirklich kein Verlust, denn es hat leider geregnet wie aus Eimern und so waren wir froh, die Stadt schnellstmöglich wieder verlassen zu können.
08. Dezember:
Nun ging es ziemlich schnell abnordwärts. Von Dunedin nach Mount Cook. Mount Cook ist der höchste Berg in ganz Neuseeland und dementsprechend wirklich gewaltig und faszinierend. Der Maori Kultur zu folge, wurde er aus den Knochen eines Kriegers, der auf seinem Boot im Meer trieb, errichtet. Nett und appetitlich!
Vorher sind wir aber noch an den famous Moeraki Boulders vorbeigekommen. Wir sind zu einem Strand gefahren, an dem viele kleine und große Steine wohlgeformt herumliegen. Wie sich dieses Naturphänomen erklärt, weiss jedoch niemand. Die Steine liegen wie übergroße Eier am Strand und niemand kann sich deren Ursache erklären. Manche meinen es wären Aliens - wers glaubt!
| bro love ♥ |
Dann ging es wieder ins Landesinnere, Richtung Mount Cook, vorbei an vielen wunderschönen und großen Seen. Nach einem kleinen Stop am Lake Pukaki ging es dann endlich zum höchsten Berg Neuseelands.
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| Gruppenfoto, ach haben wir uns alle lieb.. :D :D |
Der Lake war einfach so schön, da musste man viele viele Fotos machen. Anders konnte man es leider nicht einfangen, in Echt war er noch viel schöner.
09. Dezember:
Früh morgens wachten wir in Mount Cook auf und wussten, wir mussten etwas tun. Also sind wir für einen einstündigen morgentlichen Walk auf einen kleinen Hügel gegangen. Es war unglaublich schön, morgens die Natur erwachen zu sehen und wir konnten sogar einen ersten Blick auf Mount Cook erhaschen, der vorher im Nebel lag.
| Mount Cook |
Nach dem Frühstück ging es auf zum Edmund Hillary Center am Fuße vom Mount Cook. Dort hatten wir endlich den super Ausblick auf den höchsten Berg Neuseelands.
| Mount Cook(ie) |
Von Mount Cook ging es dann an den Seen vorbei Richtung Chtistchurch.
In Christchurch wurden wir frei gelassen und durften uns die Stadt ansehen. Naja zumindest das, was das Erdbeben von der Stadt übrig gelassen hat. Und das ist nicht gerade viel, um ehrlich zu sein. Es ist erschreckend, was ein Erdbeben anrichten kann. Dort gibt es so viele Baustellen, an Stellen an denen früher mal große und schöne Gebäude standen, die entweder in sich zusammengefallen sind, oder abgerissen werden mussten. Eine Art kleine Geisterstadt. Der Starbucks war noch im gleichen Zustand, wie an dem Nachmittag des Erdbebens, die Schaufensterpuppen sind umgefallen und Glas zersplittert. Grausam!
Wir hatten trotzdem unseren Spaß, irgendwie!
10. Dezember:
Von Christchurch direkt nach Kaikoura.
Dort war die Aufregung sehr groß, denn am nächsten Morgen ging es zum Dolphin Swimming. Aus der Ruhe konnte ich mich allerdings nicht bringen lassen, deswegen haben wir erstmal im Spa Pool entspannt.
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| ♥ |
Am nächsten Morgen konnte ich jedoch garnichts essen, denn ich war so aufgeregt, endlich mit den Delfinen zu schwimmen. Es war wirklich ein unglaubliches Erlebnis, dass sich garnicht in ein paar dahingeschriebenen Sätzen beschreiben lässt. Man steht frühmorgens auf, wird zum Dolphin Accounter gefahren, bekommt einen Wetsuit, eine kurze Einführung und dan geht es auch schon ab aufs Boot. Natürlich wurde ich promt Seekrank, perfekto, immer zum besten Zeitpunkt. Und dann wurden wir auch schon zu Wasser gelassen, in ein Heer von Delfinen. Es war unglaublich, man durfte schnorcheln und durch die Schnorchel Geräusche machen, damit die Tiere auf dich aufmerksam werden. Es war zum totlachen, wie alle im Wasser herunmgeschwommen sind und vor sich hin gesungen haben.
Und dann sind die Delfine gang nahe, schwimmeb vielleicht nur 10 cm an dir vorbei und du kannst nicht umhin, Luft zu schnappen, weil es so spannend ist. Es ist wirklich nur zu empfehlen, ein einmaliges Erlebnis.
Und dann ging es wieder zurück nach Picton und das hieß: Vorbei war der Südinseltrip :(
Danke an alle, die diese zwei Wochen zu einem der besten Erlebnisse während meines Neuseelandaufenthalts gemacht haben. Ich liebe euch Leute ♥
Auch wenn wir uns durch Panzerknacker und Kräuterbrot kämpfen mussten, uns hat alles immer Spaß gemacht und mir euch war es doppelt lustig ♥
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| I love our group hugs ♥ |
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