Hier kommt der zweite Teil meines Südinseltrips. Ich dachte einfach, ich seperiere das mal, dann ist die Übersicht auch ein bisschen besser und man kann sich mehr auf die einzelnen Bilder konzentrieren.
06. Dezember
Verlassen von Queenstown.. war wirklich schwer um ehrlich zu sein, die Stadt ist toll.
Ab gehts nach Milford Sound und mit der Fähre durch Fjordland.
07. December:
Aufbruch aus Te Anau. Nächster Stop, Bluff. Die Südlichste Spitze Neuseelands. Ich war am südlichsten Punkt von Neuseeland, Gott bin ich ein Held.
Von Bluff ging es auf nach Dunedin.
In Dunedin haben wir nur einen Nacht übernachtet und das war auch wirklich kein Verlust, denn es hat leider geregnet wie aus Eimern und so waren wir froh, die Stadt schnellstmöglich wieder verlassen zu können.
08. Dezember:
Nun ging es ziemlich schnell abnordwärts. Von Dunedin nach Mount Cook. Mount Cook ist der höchste Berg in ganz Neuseeland und dementsprechend wirklich gewaltig und faszinierend. Der Maori Kultur zu folge, wurde er aus den Knochen eines Kriegers, der auf seinem Boot im Meer trieb, errichtet. Nett und appetitlich!
Vorher sind wir aber noch an den famous Moeraki Boulders vorbeigekommen. Wir sind zu einem Strand gefahren, an dem viele kleine und große Steine wohlgeformt herumliegen. Wie sich dieses Naturphänomen erklärt, weiss jedoch niemand. Die Steine liegen wie übergroße Eier am Strand und niemand kann sich deren Ursache erklären. Manche meinen es wären Aliens - wers glaubt!
| bro love ♥ |
Dann ging es wieder ins Landesinnere, Richtung Mount Cook, vorbei an vielen wunderschönen und großen Seen. Nach einem kleinen Stop am Lake Pukaki ging es dann endlich zum höchsten Berg Neuseelands.
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| Gruppenfoto, ach haben wir uns alle lieb.. :D :D |
Der Lake war einfach so schön, da musste man viele viele Fotos machen. Anders konnte man es leider nicht einfangen, in Echt war er noch viel schöner.
09. Dezember:
Früh morgens wachten wir in Mount Cook auf und wussten, wir mussten etwas tun. Also sind wir für einen einstündigen morgentlichen Walk auf einen kleinen Hügel gegangen. Es war unglaublich schön, morgens die Natur erwachen zu sehen und wir konnten sogar einen ersten Blick auf Mount Cook erhaschen, der vorher im Nebel lag.
| Mount Cook |
Nach dem Frühstück ging es auf zum Edmund Hillary Center am Fuße vom Mount Cook. Dort hatten wir endlich den super Ausblick auf den höchsten Berg Neuseelands.
| Mount Cook(ie) |
Von Mount Cook ging es dann an den Seen vorbei Richtung Chtistchurch.
In Christchurch wurden wir frei gelassen und durften uns die Stadt ansehen. Naja zumindest das, was das Erdbeben von der Stadt übrig gelassen hat. Und das ist nicht gerade viel, um ehrlich zu sein. Es ist erschreckend, was ein Erdbeben anrichten kann. Dort gibt es so viele Baustellen, an Stellen an denen früher mal große und schöne Gebäude standen, die entweder in sich zusammengefallen sind, oder abgerissen werden mussten. Eine Art kleine Geisterstadt. Der Starbucks war noch im gleichen Zustand, wie an dem Nachmittag des Erdbebens, die Schaufensterpuppen sind umgefallen und Glas zersplittert. Grausam!
Wir hatten trotzdem unseren Spaß, irgendwie!
10. Dezember:
Von Christchurch direkt nach Kaikoura.
Dort war die Aufregung sehr groß, denn am nächsten Morgen ging es zum Dolphin Swimming. Aus der Ruhe konnte ich mich allerdings nicht bringen lassen, deswegen haben wir erstmal im Spa Pool entspannt.
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| ♥ |
Am nächsten Morgen konnte ich jedoch garnichts essen, denn ich war so aufgeregt, endlich mit den Delfinen zu schwimmen. Es war wirklich ein unglaubliches Erlebnis, dass sich garnicht in ein paar dahingeschriebenen Sätzen beschreiben lässt. Man steht frühmorgens auf, wird zum Dolphin Accounter gefahren, bekommt einen Wetsuit, eine kurze Einführung und dan geht es auch schon ab aufs Boot. Natürlich wurde ich promt Seekrank, perfekto, immer zum besten Zeitpunkt. Und dann wurden wir auch schon zu Wasser gelassen, in ein Heer von Delfinen. Es war unglaublich, man durfte schnorcheln und durch die Schnorchel Geräusche machen, damit die Tiere auf dich aufmerksam werden. Es war zum totlachen, wie alle im Wasser herunmgeschwommen sind und vor sich hin gesungen haben.
Und dann sind die Delfine gang nahe, schwimmeb vielleicht nur 10 cm an dir vorbei und du kannst nicht umhin, Luft zu schnappen, weil es so spannend ist. Es ist wirklich nur zu empfehlen, ein einmaliges Erlebnis.
Und dann ging es wieder zurück nach Picton und das hieß: Vorbei war der Südinseltrip :(
Danke an alle, die diese zwei Wochen zu einem der besten Erlebnisse während meines Neuseelandaufenthalts gemacht haben. Ich liebe euch Leute ♥
Auch wenn wir uns durch Panzerknacker und Kräuterbrot kämpfen mussten, uns hat alles immer Spaß gemacht und mir euch war es doppelt lustig ♥
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| I love our group hugs ♥ |



















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