Hi Guys ♥
I'm back to rock! Zurück von einer anstrengenden aber wunderschönen Woche in Nelson. Ich bin total kaputt und mir tut alles weh, aber es hat sich absolut gelohnt! Jeder blaue Fleck, schmerzende Muskel und angestauchter Knöchel, alles hat sich wirklich ausgezahlt und endlich bin auch ich ausgepowert und rundum zufrieden!
Am Sonntagmorgen ging es mit der Fähre ab nach Picton. Fast hätte ich meine Dose selbstgebackener und wirklich guter Kekse zu Hause liegen lassen, Keri ist es in letztes Sekunde noch eingefallen und so sind wir blitzschnell noch mal nach Hause gedüst um sie zu holen. Puh! Wir hatten super Wetter für diesen Tag erwischt, es war nur sehr windig. Trotzdem hatten wir jedoch strahlenden Sonnenschein und natürlich dann auch top Fotomotive. Ich Meisterfotograf!
In Picton angekommen mussten wir erstmal eine kurze Zeit warten, da Oates und die anderen Erwachsenen die Vans, die wir gemietet hatten, abholen mussten. Das Warten haben wir uns damit vertrieben, indem wir einer Gruppe Jungs zugesehen haben, wie sie versucht haben 16 Jungs und deren Gepäckstücke in drei kleine 5-Sitzer zu verstauen. Es war hilarious! Diese Woche war ja Tournament Week und so hatten alle Sportarten des Landes, die an den Schulen ausgeübt wurden, Tuniere. Neben unserem Team sind zum Beispiel auch das Mädchenhockeyteam der Schule und das Rugbyteam der Schule für eine Woche weggefahren. Mit den Vans ging es dann ab nach Nelson. Die Fahrt hat zwei Stunden gedauert und führte nicht, wie in Deutschland über klassisch geteerte Autobahnen ohne Geschwindigkeitsbegrenzung, sondern über kleine, meist nur einspurige Serpentinenstraßen. Hügel hinauf und Hügel hinunter. Das Schöne war, so konnte man etwas von der Landschaft sehen, das Unschöne war leider, dass einem sehr schnell übel wurde, da der Fahrstil von Mel auch nicht gerade der Beste war. Somit sind wir zwei Stunden durch den Neuseeländischen Busch gekurvt und man konnte die Natur betrachten. Wenn man genau hinsieht, erkennt man die Landschaft und Natur in den Herr der Ringe Filmen wieder. Fast hätte ich erwartet, Frodo würde hinter dem nächsten Baum hervorhüpfen und mir ein Liedchen singen!
In Nelson angekommen haben wir dann unser Motel bezogen und sind dann gleich zum Strand hinuntergelaufen. Nelson ist eine wunderschöne Stadt. Wir hatten zum Glück einen super Tag erwischt und so konnte sich Nelson von seiner schönsten Seite zeigen. Leider war das aber auch der einzige Tag, an dem wir wirklich etwas von Nelson und der Umgebung gesehen habe, da wir täglich mit Fußball eingespannt waren.
Am Sonntagmorgen ging es mit der Fähre ab nach Picton. Fast hätte ich meine Dose selbstgebackener und wirklich guter Kekse zu Hause liegen lassen, Keri ist es in letztes Sekunde noch eingefallen und so sind wir blitzschnell noch mal nach Hause gedüst um sie zu holen. Puh! Wir hatten super Wetter für diesen Tag erwischt, es war nur sehr windig. Trotzdem hatten wir jedoch strahlenden Sonnenschein und natürlich dann auch top Fotomotive. Ich Meisterfotograf!
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| Wellington |
In Picton angekommen mussten wir erstmal eine kurze Zeit warten, da Oates und die anderen Erwachsenen die Vans, die wir gemietet hatten, abholen mussten. Das Warten haben wir uns damit vertrieben, indem wir einer Gruppe Jungs zugesehen haben, wie sie versucht haben 16 Jungs und deren Gepäckstücke in drei kleine 5-Sitzer zu verstauen. Es war hilarious! Diese Woche war ja Tournament Week und so hatten alle Sportarten des Landes, die an den Schulen ausgeübt wurden, Tuniere. Neben unserem Team sind zum Beispiel auch das Mädchenhockeyteam der Schule und das Rugbyteam der Schule für eine Woche weggefahren. Mit den Vans ging es dann ab nach Nelson. Die Fahrt hat zwei Stunden gedauert und führte nicht, wie in Deutschland über klassisch geteerte Autobahnen ohne Geschwindigkeitsbegrenzung, sondern über kleine, meist nur einspurige Serpentinenstraßen. Hügel hinauf und Hügel hinunter. Das Schöne war, so konnte man etwas von der Landschaft sehen, das Unschöne war leider, dass einem sehr schnell übel wurde, da der Fahrstil von Mel auch nicht gerade der Beste war. Somit sind wir zwei Stunden durch den Neuseeländischen Busch gekurvt und man konnte die Natur betrachten. Wenn man genau hinsieht, erkennt man die Landschaft und Natur in den Herr der Ringe Filmen wieder. Fast hätte ich erwartet, Frodo würde hinter dem nächsten Baum hervorhüpfen und mir ein Liedchen singen!
In Nelson angekommen haben wir dann unser Motel bezogen und sind dann gleich zum Strand hinuntergelaufen. Nelson ist eine wunderschöne Stadt. Wir hatten zum Glück einen super Tag erwischt und so konnte sich Nelson von seiner schönsten Seite zeigen. Leider war das aber auch der einzige Tag, an dem wir wirklich etwas von Nelson und der Umgebung gesehen habe, da wir täglich mit Fußball eingespannt waren.
Ich hätte nie erwartet, dass dieses Tunier so ernst genommen werden würden. Jedoch hat sich herausgestellt, dass es nicht nur irgendein Tunier ist, sondern die Nationals. Die nationalen Meisterschaften im Mädelsfußball, bei denen wir uns nur ganz knapp qualifiziert hatten. Daher wurde die ganze Sache auch dementsprechend ernst genommen. Es gab jeden Tag Team Meetings, Massagen, Muskellockerungseinheiten und Proteinshakes. Man hat sich fast ein kleines bisschen professionell gefühlt, wann man proteinshakeschlürfend im eiskalten Pool stand.
Da es Nationals waren, waren auch unsere Gegner ihrerseits sehr harte Brocken. Normalweise reißt die HVHS in den Nationals nicht viel, da es wirklich unglaublich gute Teams sind, gegen die man spielt. Das Tunier ist eigentlich sehr simpel aufgebaut. Es sind insgesamt 32 Mannschaften. Zuerst spielt man in drei Gruppenspielen den Gruppensieger und den Zweitplazierten aus. Diese beiden spielen dann in den TOP 16. Der Dritte und Vierte spielen in den BOTTOM 16. In diesen beiden Kategorien hat man dann wieder vier Spiele und je nach gewonnenen oder verlorenen Spielen klettert man höher und höher auf der Skala. Die Mannschaft die also alle TOP 16 Spiele gewinnt, ist dementsprechend nationaler Meister.
Unser Trainer hat uns gleich darauf vorbereitet, dass wir eine sehr starke Gruppe haben. Unser Ziel war es eigentlich in die Top 16 zu kommen. Das hat ein HVHS Team seit 18 Jahren nichtmehr geschafft. Wir sind aber in sich ein sehr junges Team gewesen und so hat sich keiner sehr große Hoffnungen gemacht. Das erste Spiel am ersten Tag haben wir, trotz starkem Spiel und viel Willen, 1:0 verloren. Der Trainer der Gegner hat danach jedoch gesagt, wir hätten den Sieg mehr verdient, als sein Team. Jedoch sollte es einfach nicht sein! Auch das zweite Spiel lief von Anfang an nicht sehr gut. Das Endergebnis war 1:1. Die Mädels gegen die wir gespielt haben, waren ziemlich rough. Kurz vor der Halbzeit hatte ich den Ball im Flug gefangen und es war ein klarer Safe, jedoch rannte die gegnerische Stürmerin geradewegs auf mich zu und schlug mir mit ihrem Schuh ins Gesicht. Ich war erstmal ausgeknockt, haha! Ohne Witz, am lieben hätte ich dieser doofen... grr! Die Entschuldigung kam dann auch mehr oder weniger nett: "The goaly's face was in front of the ball, so I just kicked that!" Fuckapuna!
Somit standen wir unter enormem Druck, das letzte der drei Gruppenspiele zu gewinnen. Und das haben wir auch geschafft. Mit 3:1 haben wir die Gegner vom Platz gefegt. Die Stimmung war dementsprechend ausgelassen! Als so junges Team die Top 16 zu erreichen, ist doch was!
Wie das Bild oben schon zeigt, hatten wir aber nicht nur entspannende, schmerzfreie (haha!) Fußballspiele, sondern wurden nach den Spielen gehörig von Oatesie gequält. Nach jedem Spiel hieß es, schnellstmöglich zurück ins Hotel und dann sofort in den eiskalten Pool. Das Ganze nannte sich Hot'n'Cold! Zuerst stellt man sich fünf Minuten bis zum Bauchnabel in den eiskalten, unbeheizten Pool (um die 9 Grad) und dann fünf Minuten in die heiße Badewanne. Das alles wiederholt man dann um die 3-4 Mal. Man sollte darauf achten, dass man die Mädels von einem Wasser schnell ins Nächste bekommt, ansonsten zeigt die ganze Prozedur keine Wirkung und die Mädels werden quengelig. Um ehrlich zu sein, habe ich nichts an Wirkung gespürt. Es sollte eigentlich die Muskeln entspannen und Muskelkater vorbeugen, aber irgendwie scheinen die Deutschen dagegen immun zu sein. Muskelkater hatte ich somit allemal. Ach, die Kiwis wissen einfach, wie man kleine Mädchen quält!
Das passiert, wenn man sich zu zweit eine Badewanne teilen muss, man ausversehen den Whirlpoolknopf drückt und einem verrückten Kiwigirl einfällt, man könnte doch "Bubbles" machen. Love it, Jacs ♥
Da es Nationals waren, waren auch unsere Gegner ihrerseits sehr harte Brocken. Normalweise reißt die HVHS in den Nationals nicht viel, da es wirklich unglaublich gute Teams sind, gegen die man spielt. Das Tunier ist eigentlich sehr simpel aufgebaut. Es sind insgesamt 32 Mannschaften. Zuerst spielt man in drei Gruppenspielen den Gruppensieger und den Zweitplazierten aus. Diese beiden spielen dann in den TOP 16. Der Dritte und Vierte spielen in den BOTTOM 16. In diesen beiden Kategorien hat man dann wieder vier Spiele und je nach gewonnenen oder verlorenen Spielen klettert man höher und höher auf der Skala. Die Mannschaft die also alle TOP 16 Spiele gewinnt, ist dementsprechend nationaler Meister.
Unser Trainer hat uns gleich darauf vorbereitet, dass wir eine sehr starke Gruppe haben. Unser Ziel war es eigentlich in die Top 16 zu kommen. Das hat ein HVHS Team seit 18 Jahren nichtmehr geschafft. Wir sind aber in sich ein sehr junges Team gewesen und so hat sich keiner sehr große Hoffnungen gemacht. Das erste Spiel am ersten Tag haben wir, trotz starkem Spiel und viel Willen, 1:0 verloren. Der Trainer der Gegner hat danach jedoch gesagt, wir hätten den Sieg mehr verdient, als sein Team. Jedoch sollte es einfach nicht sein! Auch das zweite Spiel lief von Anfang an nicht sehr gut. Das Endergebnis war 1:1. Die Mädels gegen die wir gespielt haben, waren ziemlich rough. Kurz vor der Halbzeit hatte ich den Ball im Flug gefangen und es war ein klarer Safe, jedoch rannte die gegnerische Stürmerin geradewegs auf mich zu und schlug mir mit ihrem Schuh ins Gesicht. Ich war erstmal ausgeknockt, haha! Ohne Witz, am lieben hätte ich dieser doofen... grr! Die Entschuldigung kam dann auch mehr oder weniger nett: "The goaly's face was in front of the ball, so I just kicked that!" Fuckapuna!
Somit standen wir unter enormem Druck, das letzte der drei Gruppenspiele zu gewinnen. Und das haben wir auch geschafft. Mit 3:1 haben wir die Gegner vom Platz gefegt. Die Stimmung war dementsprechend ausgelassen! Als so junges Team die Top 16 zu erreichen, ist doch was!
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| Hot'n'cold |
Wie das Bild oben schon zeigt, hatten wir aber nicht nur entspannende, schmerzfreie (haha!) Fußballspiele, sondern wurden nach den Spielen gehörig von Oatesie gequält. Nach jedem Spiel hieß es, schnellstmöglich zurück ins Hotel und dann sofort in den eiskalten Pool. Das Ganze nannte sich Hot'n'Cold! Zuerst stellt man sich fünf Minuten bis zum Bauchnabel in den eiskalten, unbeheizten Pool (um die 9 Grad) und dann fünf Minuten in die heiße Badewanne. Das alles wiederholt man dann um die 3-4 Mal. Man sollte darauf achten, dass man die Mädels von einem Wasser schnell ins Nächste bekommt, ansonsten zeigt die ganze Prozedur keine Wirkung und die Mädels werden quengelig. Um ehrlich zu sein, habe ich nichts an Wirkung gespürt. Es sollte eigentlich die Muskeln entspannen und Muskelkater vorbeugen, aber irgendwie scheinen die Deutschen dagegen immun zu sein. Muskelkater hatte ich somit allemal. Ach, die Kiwis wissen einfach, wie man kleine Mädchen quält!
Das passiert, wenn man sich zu zweit eine Badewanne teilen muss, man ausversehen den Whirlpoolknopf drückt und einem verrückten Kiwigirl einfällt, man könnte doch "Bubbles" machen. Love it, Jacs ♥
Three Girls - One tub! EXITING ♥
Um nun wieder zum eigentlichen Thema der ganzen Fahrt zurückzukehren: Wir haben die Top 16 erreicht und unser nächstes Spiel war somit um Top 8. Das Wetter war auf unsere Seite, die Sonne hat gelacht und auch der Wind hat endlich einmal still gehalten, aber es sollte einfach nicht sein. Wir haben gegen ein dermaßen aggressives Team gespielt. Die Mädels kannten wirklich keine Grenzen und auch die Trainer und Manager, die dabei waren, haben teilweise mit wüsten Ausdrücken das Spiel kommentiert. Eines der Mädchen hat in einer der letzten Minuten Jenna so hart am Schienbein getroffen, dass ihr Schienbeinschoner zertrümmert wurde und ihre Stutzen einmal in zwei gerissen wurden. Jenna musste danach zum Sanitäter des Tunier gebracht werden und wurde sogar geröntgt. Trotz aller Ungerechtigkeit haben diese.... auch noch gewonnen! 1:0! Auch die nächsten beiden Spiele konnten wir leider nicht für uns entscheiden und haben beide verloren. So ging es um Platz 15!
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| snowy mountains! |
Und das Spiele haben wir GEWONNEN! Es war richtig knapp. Wir hatten so viele Verletzte auf der Bank sitzen, dass es an ein Wunder gegrenzt hat, 11 Spielerinnen zusammenzubekommen. Trotzdem haben wir versucht in dem Spiel nochmal alles zu geben und das hat auch die erste Halbzeit gut geklappt. Stand 1:0! Leider war die andere Mannschaft wohl nicht ganz davon überzeugt uns den Sieg einfach so zu lassen und hat auf ein 1:1 ausgeglichen und ein paar Minuten später auf ein 1:2 erhöht. Damn shit! Eigentlich dachten wir, wir könnten den Sieg und Platz 15 von unserer weihnachtlichen Wunschliste streichen, aber in der allerletzten Minute hat Mikky dann doch noch das Tor gemacht. 2:2!
Was wäre ein Tournament ohne Elfmeterschießen? Kein Richtiges! Das dachte sich wohl auch der Ref und hat nach dem Tor promt abgepfiffen. Ich verstehe nicht, warum es hier nicht erst Nachspielzeit gibt und dann Elfmeterschießen. Normalerweise haben es die Kiwis doch auch nicht so eilig. tz tz tz. Und wie es Gott eben so wollte, obwohl wir keine katholische Mädchenschule sind, hat er uns das Elfmeterschießen gewinnen lassen. Einmal hat die Gegnerin 1000 Meter am Tor vorbeigeschossen und zweimal haben sie genau in die Mitte gezielt, sodass es ein Leichtes für mich war, den Ball abzufangen. Tja, ziehlen muss gelernt sein! Oatesie hat davor gesagt, dass es ihm wirklich nichts ausmacht, ob wir nun gewinnen oder verlieren, aber im Nachhinein sah er zu glücklich aus. Und wir waren es natürlich auch!
Am Abend gab es dann zum Sieg und dem errungenen Platz 15 von 32, ein Festessen. Wir waren vier Zimmer und jedes der Zimmer sollte eine Mahlzeit vorbereiten, die danach bewertet wurde. Es gab einmal Vorspeise, zwei Hauptgerichte und eine Nachspeise. Die Zimmer mussten für sich, die vier Erwachsenen und die restlichen Mädels jeweils eine Portion bereitstellen, also ingesamt für 19 Personen kochen. Unser Zimmer hatte, dank meiner super Fähigkeiten als Glücksfee, die Vorspeise gezogen. Wir waren relativ froh darüber, weil es wenig Kosten und wenig Aufwand für uns bedeutete! Jeder hatte ein Budget von 50 $ zur Verfügung und konnte damit frei hantieren. Wir haben es sogar geschafft mit unserem Gericht unter der Obergrenze zu bleiben und haben somit 5 $ gespart, wir Füchse! Unser Gericht war Spinat-Feta-Teigtaschen mit Tomatensalat! Kleiner Tipp am Rande, sperre niemals vier hysterisch kreischende Mädels für zwei Stunden in einen, sich nicht von selbst lüftenden Raum und lasse sie Teigtaschen backen. Das Resultat: Viele der Teigtaschen waren verbrannt und haben somit ca. geschätze alle zwei Minuten den Feuermelder ausgelöst. Ach wie schön! Und was macht man dagegen? Ganz einfach, die Batterien entfernen!
Am Ende hat dann doch noch alles sehr gut geklappt und wir haben sogar allesim Zeitlimit hinbekommen. Auch unsere Servierweise hat den anderen sehr gut gefallen, so we kicked ass! YUMMY!
Es war einfach eine wunderschöne Woche. Thanks girls for the great Tournament, it was amazing! Thanks for letting me be part of such an amazing exsperience. Love you all! Love it! Roar! ♥
You goin to hear me roar from Germany anyways, because I'm louder that a lion! hihi!
Looove ♥



















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